Home arrow Netzwerke / Infrastruktur arrow Aktuelles arrow Windows 2008 Competence Center  

 beratung

 

 

telefonnu

 

 

termin_vereinbaren  

 

 

 anfrage_button  

 

 

lastminuteangebote
 
 

Fachlicher Ansprechpartner:

Martin Remiger (Dipl.Ing. Univ)

Tel.: (09 11) 98 89 - 0

 

Kundenbetreuung - Vertrieb:

Ralf Heumann
Leitung Key Account Management
Tel.: (09 11) 98 89 - 180

 

Postanschrift:

it innovations GmbH
Thomas-Mann-Str. 59
90471 Nürnberg

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Trainer Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Virtualisierung mit Windows Server 2008

Microsoft ist Anbieter eines kompletten Virtualisierungsportfolios, das alle Bereiche vom Desktop bis zum Rechenzentrum abdeckt: Neben der Desktopvirtualisierung durch Microsoft Virtual PC, der Anwendungsvirtualisierung mittels Microsoft SoftGrid Application Virtualization sowie der Präsentationsvirtualisierung über die Terminalserverfunktionalität von Windows Server 2008 ermöglicht die „Windows Server-Virtualisierung“ Unternehmen eine Virtualisierung auf Serverebene. Virtuelle Infrastrukturen werden hierbei ebenso wie physikalische Systeme einheitlich und effizient über die Microsoft System Center-Plattform verwaltet.

 

 

Windows Server-Virtualisierung Mit dieser leistungsfähigen Virtualisierungsplattform (der umfangreichen Weiterentwicklung von Microsoft Virtual Server 2005 R2) können Ihre Windows Server 2008-Kunden Systeme sowohl in der Zentrale als auch in Zweigstellen sehr leicht konsolidieren und virtuelle Testsysteme aufsetzen. Windows Server-Virtualisierung steht auch als Rolle für den Server Core-Betriebsmodus von Windows Server 2008 bereit.

 

 

64-Bit-Hypervisor-basierte Virtualisierung Windows Server-Virtualisierung verwendet einen 64-Bit-Hypervisor – eine kleine, spezialisierte Softwareschicht, die zwischen Serverbetriebssystem und Hardware residiert. Über den Hypervisor können mehrere VMs physikalische Arbeitsspeicher- und CPU-Ressourcen konfliktfrei verwenden. Windows Server-Virtualisierung nutzt die Virtualisierungsfunktionen der 64-Bit-Prozessoren (AMD V sowie Intel VT) des physikalischen Servers, sodass Gäste von hoher Performance und Skalierbarkeit profitieren.

 

Unterstützung für 32-Bit- und 64-Bit-Gäste Die Windows Server-Virtualisierung gestattet den gleichzeitigen Betrieb von x86- und x64-Gästen.

 

Gruppenrichtlinienintegration Konfigurationsänderungen für Windows Server-Virtualisierung-basierte Systeme können Administratoren über die Gruppenrichtlinien des zentralen Active Directory schnell und einfach durchführen.

 

Schnelles Verschieben von VMs zu anderen Servern mittels Quick-Migration Zusammen mit einem SAN gestattet die Quick-Miration-Funktion der Windows Server-Virtualisierung das schnelle Verschieben einer laufenden VM zu einem anderen Server binnen weniger Sekunden.

 

Live-Backup Über die Volume Shadow Copy Services (VSS) von Windows Server 2008 lassen sich VMs inklusive Konfigurationsdaten und Status ohne Ausfallzeit im laufenden Betrieb sichern.

 

Microsoft System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) Mit Hilfe von SCVfMM können Ihre Kunden virtualisierte Systeme zentral und kostengünstig verwalten. SCVMM kann Self-Service-Portale bereitstellen, die Benutzern die Einrichtung eigener VMs ermöglichen, ohne dafür einen Administrator zu kontaktieren. Darüber hinaus kann SCVMM potenzielle Konsolidierungskandidaten identifizieren, um diese anschließend mittels P2V-(Physical-to-Virtual-)Migration in VMs umzuwandeln.