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File/Storage & Print
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File/Storage & Print zählen zu den grundlegenden Diensten einer IT-Infrastruktur und sind längst zur Selbstverständlichkeit geworden: Benutzer erwarten, über das Netzwerk Dateien und Drucker gemeinsam verwenden zu können. Datei- und Printserver als technische Basis machen es möglich. Das Angebot entsprechender Lösungen ist vielfältig, doch es gibt große Unterschiede. Mit Windows Server 2008 können Sie Unternehmen File/Storage & Print-Lösungen offerieren, die viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen (Appliances, Netzwerkfestplatten etc.) aufweisen und mit klarem Nutzen überzeugen.
Mehr Performance mit SMB 2.0 Gemeinsam verwenden Windows Server 2008 und Windows Vista die neue Version 2.0 von SMB (Server Message Block), das zum File- und Printer-Sharing dienende Microsoft-Protokoll in Windows-Netzwerken. SMB 2.0 bietet Microsoft-internen Analysen zufolge eine deutlich höhere Performance bei Übertragungen zwischen Dateiserver und Client – sowohl im LAN als auch bei WAN-Verbindungen.
Dateiserver „Next-Generation“: Windows SharePoint Services 3.0 Mit den in Windows Server 2008 enthaltenen Windows SharePoint Services 3.0 können Anwender Dokumente zur Verwendung im Team bereitstellen und darauf sowohl local aus dem Intranet als auch sicher per Internet aus der Ferne zugreifen. Die enge Integration in Microsoft Office sowie die Weboberfläche sorgt für leichte Bedienung ohne langwierige Schulungen und ermöglicht einen zügigen Einsatz.
Quota-Kontingente und Blockierung bestimmter Dateitypen Speicherplatz ist kostbar – die Aufrüstung mit immer weiteren Festplatten ruft Anschaffungs- und Verwaltungskosten hervor. Mit der Kontingentverwaltung ist detailliert einstellbar, wie viel Speicherplatz bestimmten Benutzer in bestimmten Ordnern auf dem Dateiserver zur Verfügung steht. Bei erreichen des Limits sendet der Dateiserver eine Nachricht oder verhindert die Speicherung weiterer Dateien. Genauso kann der Administrator den Dateiserver so konfigurieren, dass die Speicherung bestimmter Dateitypen (Musikstücke etc.) automatisch blockiert wird, um so den wertvollen Speicherplatz für Geschäftsdaten freizuhalten.
Single Instance Storage (SIS) – bei Windows Storage Server-basierten NAS-Dateiservern Identische, mehrfach auf dem Dateiserver abgelegte Dateien belegen nur einmal Speicherplatz im zentralen Repository. Alle Kopien ersetzt der Dateiserver automatisch durch interne Verweise darauf.
Ausführliche Berichte über die Speicherplatzbelegung Wie viel Speicherplatz wird durch doppelte, dreifache etc. Speicherung ein und derselben Datei verschwendet? Wie viel Speicherplatz nimmt Benutzer X in Anspruch? Welche Dateien belegen am meisten Speicherplatz? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Storage-Reporting eines Windows Server 2008-basierten Dateiservers. Entsprechende Berichte lassen sich zeit- oder ereignisgesteuert sowie manuell in unterschiedlichen Formaten (Text, Tabelle, Website etc.) kreieren und können als Datei oder per E-Mail den zuständigen Administratoren zugestellt werden.
Verteiltes Dateisystem mit eingebauter Dateireplikation und Datenkomprimierung Über das Distributed File System (DFS) können mehrere Windows Server 2008-Dateiserver einen logischen Namensraum für Freigaben bereitstellen. Der Benutzer landet dann in der Regel bei dem nächstgelegenen Dateiserver. Inhalte von Ordnern auf mehreren Dateiservern gleicht die eingeabaute DFS-Replikation miteinander ab. Die eingebaute Datenkomprimierung spart Bandbreite und ermöglicht eine zentrale Datensicherung.
BitLocker zur Festplattenverschlüsselung Die BitLocker-Festplattenverschlüsselung verhindert, dass Unbefugte durch Booten des Systems mit einer Live-CD oder nach Einbau der Harddisk in einen anderen Computer den Inhalt der Festplatte einsehen können.
Rechtemanagement für sensible Geschäftsinformationen Die zu Windows Server 2008 gehörenden „Active Directory Rights Management Services“ (AD RMS) können dafür sorgen, dass sich auf dem Dateiserver gespeicherte Firmendateien mit sesitivem Inhalt (z.B. Microsoft Word 2007-Dokumente) nur von autorisierten Personen bzw. innerhalb eines Zeitraums einsehen oder ausdrucken lassen.
Windows Server Backup und System-Recovery integriert Mit dem in Windows Server 2008 enthaltenen Backup-Programmen können Administratoren eine regelmäßige, automatische Datensicherung konfigurieren. Zusammen mit der Systemwiederherstellung lässt sich der Server nach einem Festplattendefekt ohne Neuinstallation dann schnell wieder in einen betriebsfertigen Zustand überführen.
Schattenkopien zur raschen Wiederherstellung gelöschter Dateien durch den Benutzer Versehentlich auf dem Dateiserver gelöschte Dateien oder frühere Versionen ihrer Dokumente können Benutzer leicht selbst wiederherstellen – bequem aus dem Windows Explorer heraus. Das ermöglicht die schnelle Fortsetzung der Arbeit, ohne unproduktiv auf die Wiederherstellung einer Bandsicherung zu warten, was zudem Helpdeskkosten spart.
Zentrale Verwaltung und zentrales Benutzerverzeichnis Bei der Microsoft-Plattform werden File/Storage & Print-Ressourcen mit einheitlichen Tools verwaltet, die sowohl für die grafische Oberfläche als auch die Kommandozeile zur Verfügung stehen. Kommen weiter Datei- oder Druckserver hinzu, integrieren sich diese nahtlos in das Active Directory-Verzeichnis, sodass Administratoren den dort bereits definierten Benutzern Zugriffsrechte auf die neuen Ressourcen zuweisen können. Die Notwendigkeit zum Aufbau weiterer, separat zu pflegender Benutzerverzeichnisse entfällt.
Mehr Effizienz beim Druck-Subsystem Durchgängig integriert Windows Server 2008 die „XML Paper Specification“ (XPS) in seinem Druck-Subsystem, was der Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität von Ausdrucken zugute kommt. Serveranwendungen und Windows Vist-Clients können Ausdrucke vornehmen, Informationen sinnvoll archivieren und ohne Zusatzanwendungen direkt öffnen.
Mehr Performance beim Drucken im Netz Windows Vista-Clients können das zum Ausdrucken erforderliche Print-Rendering eigenständig durchführen, ohne damit den Windows Server 2008-basierten Druckerserver zu belasten. Diesem steht somit mehr Performance zur Verfügung. |
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