Fachlicher Ansprechpartner:
Martin Remiger (Dipl.Ing. Univ)
Tel.: (09 11) 98 89 - 0
Kundenbetreuung - Vertrieb:
Ralf Heumann
Leitung Key Account Management
Tel.: (09 11) 98 89 - 180
Postanschrift:
it innovations GmbH
Thomas-Mann-Str. 59
90471 Nürnberg
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Trainer Login
Unified Communication and Collaboration
|
Die Microsoft Unified Communication & Collaboration Lösung vereinfacht die interne und externe Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg signifikant.
Microsoft integriert erstmals die bisher voneinander isolierten Kommunikationsmittel wie Telefon, Fax E-Mail, Web-, Audio- und Videokonferenzen, Instant Messaging und auch Teamarbeitsbereiche in die einheitliche, vertraute Microsoft Office-Umgebung - auf dem PC und auch auf mobilen Endgeräten.
Der einzelne Mitarbeiter als auch Teams stehen mittels intelligenter Software erstmals im Zentrum der Kommunikation: Der Anwender wählt die für seine Arbeit optimale Art der Kommunikation und hat die Kontrolle darüber, zu welcher Zeit, an welchem Ort und über welches Medium er erreichbar ist. Anwender und Teams können einfach die Daten, Dokumente und Informationen austauschen und sind immer auf dem aktuellsten Stand. Das macht Mitarbeiter und Teams schneller, effizienter und intelligenter im Umgang mit Informationen. Unternehmen profitieren dabei nicht nur von der steigenden Produktivität der Anwender und deutlich reduzierten Infrastrukturkosten sondern sind auch in der Lage schneller auf neue Anforderungen zu reagieren und ihre Prozesse zu beschleunigen.
1. Integration der Unternehmenskommunikation Microsoft hat sich mit der 2007er Produktgeneration darauf konzentriert, die Grenzen zwischen den Kommunikationssilos abzubauen.
Mit Microsoft Exchange Server 2007 und Microsoft Office Communications Server ist beispielsweise die Integration von Telefonie möglich. Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass bei ca. 60 % aller Instant Messaging-Dialoge in Unternehmen ein Telefongespräch folgt. Konsequenterweise gibt es daher die Möglichkeit über Microsoft Office Communicator oder über Kontextmenüs in Microsoft Office oder Ihren LOB-Anwendungen (durch Programmierschnittstellen) ein Telefongespräch mit dem Kollegen aufzubauen.
Mit den SharePoint-Technologien verfügt Microsoft schon seit längerer Zeit eine herausragende Plattform für die Zusammenarbeit im Unternehmen. Versionierung, Ein-/Auschecken von Dokumenten und die perfekte Integration in Office sind nur einige der Highlights. Mit Microsoft Office Groove werden diese Möglichkeiten erweitert. Offline-Funktionalitäten und die Integration mobiler Anwender sowie externer Team-Mitglieder sind hier die Haupt-Leistungsmerkmale. Auf der Client-Seite hat Microsoft intensiv an der Einbindung in die Hauptanwendungen des Anwenders gearbeitet. So ist jetzt beispielsweise die Synchronisation von Arbeitsbereichen mit Microsoft Office Outlook möglich.
Durch die Optimierung von Kommunikation und Zusammenarbeit werden auch Menschen, Prozesse und Informationen zusammengeführt. Ein Beispiel hierfür ist die konsequente Nutzung von Präsenzinformationen in den aktuellen Microsoft-Produkten. Der Anwender erkennt sofort, welcher Know-how-Träger anwesend ist, kann ihn für Rückfragen kontaktieren oder per Application Sharing gemeinsam an der Überarbeitung von Dokumenten arbeiten. Über Benachrichtigungsfunktionen werden Anwender darüber informiert, dass sich für sie relevante Dokumente geändert haben und Versionierung sowie automatisierte Synchronisation sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter über den gleichen aktuellen Informationsstand verfügen.
Bei der Weiterentwicklung der Produkte legt Microsoft großen Wert auf die mobile Nutzbarkeit. Windows Mobile auf Windows Smartphones oder PocketPCs stellt im Zusammenspiel mit Mobile Office einen vollständigen mobilen Desktop dar. Microsoft Office Outlook wurde um die Variante Outlook Voice Access ergänzt, damit auch ein Zugriff von einem Festnetz- oder Mobiltelefon erfolgen kann. Der Anwender kann aus einer Reihe von unterschiedlichen Zugriffsformen die Variante wählen, die dem momentan benutzten Device und seiner Arbeitssituation am besten entsprechen.
|
|
|
|
|