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Konsolidierung und Virtualisierung mit VMware

VMware ist einer der weltweit führenden Hersteller von Virtual Infrastructure Lösungen für den Intel Computer.

 

Die Virtualisierungs-Software von VMware vereinfacht und optimiert die IT-Infrastruktur durch Partitionierung und Trennung von Servern in sichere und transportable virtuelle Maschinen, die mit Windows-, Linux- oder Netware-Betriebssystemen ausgestattet sind.

 

VMware bietet sowohl für die Workstation, als auch für die Server eine entsprechende Lösung an.

 

VMware Workstation
VMware Workstation ermöglicht die gleichzeitige Ausführung mehrerer Betriebssysteme (Microsoft Windows, Linux und Novell Netware) und deren Anwendungen auf einer einzigen physischen Maschine. Diese Betriebssysteme und Anwendungen werden dabei auf sicheren virtuellen Maschinen isoliert, die sich gemeinsam auf einem einzelnen Stück Hardware befinden. Die VMware Virtualisierungsebene ordnet die physischen Hardware-Ressourcen der virtuellen Maschine zu und sind damit das vollständige Äquivalent einer Standard-x86-Maschine.

VMware GSX Server 3
Der GSX Server transformiert physische Computer in einen Pool aus virtuellen Maschinen. Betriebssysteme und Anwendungen werden dabei auf mehreren virtuellen Maschinen isoliert, die sich auf einem einzelnen Stück Hardware befinden. Die Zuweisung der Systemressourcen zu jeder virtuellen Maschine erfolgt je nach konkretem Bedarf.

Laut Angaben des Herstellers, bedeutet der Einsatz von VMware GSX Server:

 

  • Verringerung der Gesamtunterhaltungskosten (TCO) der Computing- Infrastruktur um bis zu 64 Prozent
  • Senken der Hardware- und Software-Kosten um 30 bis 45 Prozent
  • Senkung der Betriebsausgaben (Kosten für Arbeitskräfte und Wartung) bis zu 75 Prozent
  • Verringerung der Ausfallzeiten um 25 bis 55 Prozent
  • Verkürzung der Entwicklungs- und Testzyklen um mehr als 20 Prozent
  • Vollständige Investitionsrentabilität (ROI) in bereits in weniger als 6 Monaten

 

VMware bringt sein eigenes leistungsfähiges Administrations-Tools namens Virtualcenter (VC) mit. VC organisiert die Host-Server in Serverfarmen und kann mithilfe seines Agenten die Server aus der Ferne kontrollieren und konfigurieren.

 

So kann man über VC zum Beispiel VMs auf einem entfernten Server erstellen und konfigurieren, das Vmware-Toolkit auf die neu erstellte VM laden, Snapshots erstellen, die VM starten oder herunterfahren, die VM in den Standby-Status versetzen oder die VM klonen. Geklonte VM-Templates werden in einem Template-Repository gespeichert. VC verwaltet die Serverfarmen, indem es die entsprechenden Daten in einer Access-Datenbank speichert.

 

VC greift auf Windows Active Directory zur Authentifizierung und Zuweisung von Benutzer- und Gruppenberechtigungen zurück. Im Prinzip werden die VMs so behandelt, als handelte es sich um physische Rechner.