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Richtlinienverwaltung
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Policy-Based Management und Declarative Management Framework
Das für Administratoren wohl wichtigste neue Feature des SQL Servers 2008 ist die Richtlinienverwaltung. Grundsätzlich besteht eine Policy aus mindestens einer Bedingung und der eigentlichen Richtlinie. Der Vorteil von Richtlinien sind die Möglichkeit der zentralen Speicherung und die Möglichkeit, Richtlinien zu Skripten und so auf andere Server zu übertragen. Zwei verschiedene Arten der Richtlinien sind zu unterscheiden:
Eine typische Richtlinie ist das Synchronisieren von Servereinstellungen (z.B. ob die Filestream-Option eingeschalten sein soll), die bei Bedarf überprüft wird. Wenn ein Administrator mehrere Server betreut, ist eine solche Richtlinie hilfreich, da auf verschiedenen Server schnell die gewünschten Einstellungen nicht nur überprüft, sondern auch eingestellt werden können. Eine typische Richtlinie, die sofort überprüft wird, sind Richtlinien zum Sicherstellen von Namenskonventionen. Im folgenden Beispiel wurde eine Richtlinie erzeugt, die darüber wacht, dass alle Tabellen der Datenbank „Test“ mit „t“ beginnen.
Nach der Aktivierung dieser Richtlinie wird der Versuch, eine Tabelle "Mitarbeiter" anzulegen abgewiesen.
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