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Neuerungen Reporting Services 2008 R2

Reporting Services 2008 R2 ist Teil des SQL Server 2008 R2 Paketes, das im Mai 2010 erschienen ist. Es wurden einige interessante und hilfreiche Funktionen hinzugefügt.

Ein Hauptaugenmerkt liegt darauf eine Möglichkeit zu schaffen, die Reportdaten und das Reportdesign zu trennen. Die Idee ist, Reportdaten in Form von Abfrage als Vorlagen zu speichern und von vielen Reportdesignern benutzbar zu machen. Hierfür wurden die Shared Datasets und die Report Part eingeführt.


Shared Datasets

Seit vielen Versionen existieren bereits Shared Datasources, also zentral auf dem Report Server gehaltene Datenbankverbindungen. Diese können – einmal angelegt – in vielen Reports verwendet und zentral gepflegt werden.

Nun wird die Idee um Shared Datasets erweitert. Hier werden Datenbankabfrage, die häufig komplex und technisch anspruchsvoll sind, einmalig erstellt und auf dem Report Server gespeichert. Report Designer können nun auf Basis dieser Datasets Reports erzeugen. Und das ohne zwingend über technisches Wissen zu verfügen.

 

Report Parts

Noch einen Schritt weiter gehen Report Parts. In einem Report Part werden nicht nur Datenbankabfragen sondern auch komplette Design-Blöcke einmal erstellt und für die Wiederverwendung freigegeben. So können beispielsweise Kopfzeilen zentral bereitgestellt und geändert werden.


Spartial Data – Maps – Kombiniert mit Bing Maps

Eine weitere Neuerung ist die Integration von Karten (Maps) in den Report Server. Mit diesem Feature können Landkarten als Chart und einzelne Bereiche (Länder, Regionen, Postleitzahlengebiete) abgestuft hervorgehoben werden. Zusätzlich kann eine reelle Karte (Satellit oder Straßenkarte)

 

vergroessernmap

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Data Bars & Sparklines
Mit Excel 2010 wurde eine neue Technologie eingeführt, die es erlaubt, kleine Diagramme in Zelle einzubetten. Diese werden Data Bars und Sparklines genannt. Mit dieser Technologie kann man z.B. Verläufe schnell visualisieren.

Diese Techniker wurde auch in den Report Server integriert.


Data Bars

 

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Sparklines

 

vergroessern sparklines


 

 

 

 

 

 

 

 

Report Manager Face Lift

Der Report Manager hat ein Facelift erhalten. Unter anderem können nun Eigenschaften per DropDown-Menu ausgewählt werden, analog zum bereits bekannten Sharepoint Menus. 

 

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Berichte als Grundlage für PowerPivot

Das mit Excel 2010 veröffentlichte, kostenlose Plug-In „PowerPivot“ kann Daten aus verschiedenen Quellen importieren. Eine dieser Quellen können mit Reporting Services 2008 R2 erstellte Berichte sein.

 

Report Builder 3.0

Mit Reporting Services 2008 R2 wird die Click-Once Anwendung Report Builder 3.0 ausgeliefert. Click-One bedeutet, dass das Programm nicht lokal installiert werden muss, sondern direkt vom Server gestartet wird.

Mit Report Builder 3.0 können Reports erstellt und verändert werden, ohne Visual Studio installiert zu haben. Es richtet sich daher vor allem an Report-Designer. Selbstverständlich kann auch weiterhin Visual Studio zu Report-Erstellung benutzt werden.

Report Builder 3.0 unterstützt die neuen Möglichkeiten von Reporting Services 2008 R2, wie Maps, Shared Datasets, ReportsParts, Data Bars oder Sparklines.