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Fachlicher Ansprechpartner:

Markus Schwienbacher (Dipl.-Inf. Univ)
Senior Manager
Fachbereichsleiter Business Intelligence

Tel.: (09 11) 98 89 - 0

Kundenbetreuung - Vertrieb:

Ralf Heumann
Leitung Key Account Management

Tel.: (09 11) 98 89 - 180

Postanschrift:

it innovations GmbH
Thomas-Mann-Str. 59
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Cubeware Importer vs. MS SQL Server Integration Services

Um den Einsatzzweck für Cubeware Importer im BI- Bereich bestmöglich zu Umschreiben, werden nachfolgend  nochmals die Key-Issues der Applikation aufgeführt:

  • Cube Erstellung ohne Programmieraufwand
  • Relationales Schreiben zum Aufbau von Staging Areas
  • Zugriff auf unterschiedlichste Datenquellen (auch SAP)
  • Schneller und sicherer Datenimport
  • Einfache graphische Import-Gestaltung
  • Offen für unterschiedlichste Vorsysteme und OLAP-Datenbanken
  • Zeitgesteuertes Laden und Aufbereiten der Daten


Im Hauptfokus für die Anwendung steht hierbei der Poweruser der Fachabteilung, der, ausgehend von seinen Kenntnissen der Daten und den benötigten Analysefunktionalitäten, ohne sehr großen Aufwand eine stabile Plattform für das Reporting, Planung und Dashboarding erstellen kann. Daß hierzu eine graphische Entwicklungsumgebung existiert, die keine oder nur wenige Programmierkenntnisse voraussetzt, unterstützt den Fachanwender in der Erstellung seiner Cubes.
Der Anwender braucht sich nur sehr eingeschränkt um Datawarehousekonzepte kümmern, da sämtliche Strukturen  - Staging-Tabellen und Cubes – vom Importer erzeugt und administriert werden.
Das System ist sehr zuverlässig und plattformunabhängig gestaltet und ist für Systeme im kleinen und mittleren Bereich sehr gut geeignet.

Im höheren Leistungsbereich kommt es jedoch sehr stark auf das gewählte Modell des Datamarts und des Cubedesigns an. Bei sehr starkem Lastverhalten ist es notwendig alle Strukturen optimal zu gestalten um die gewünschte Performance zu erzielen.

Die Stärke der Cross-Plattform-Funktionalität des Cubeware Importers wandelt sich hierbei im High-End-Bereich zu einer Schwäche: Plattformspezifische Funktionalitäten werden zu einem Großteil abgebildet, jedoch für den Performancegewinn benötigte speziellere Funktionen werden nicht direkt unterstützt.
Im Umfeld des Microsoft SQL Servers bedeutet dies beispielsweise Partitionierungs-funktionen, Aggregatsbildung im Cube oder erweiterte Beziehungstypen im Tabellendesign.

Werden diese Funktionalitäten benötigt, müssen die Strukturen in den relationalen und multidimensionalen Datamarts höchstmöglich plattformgerecht erstellt werden.
Dabei ist im Relationalen MS SQL Server die Datensenke und MS SQL Server Analysis Services der multidimensionale Datenspeicher der Wahl. Für die Datenversorgung kommt hierbei als ETL- Tool MS SQL Server Integration Services (SSIS) zum Einsatz.
Da die Komplexität und Möglichkeiten des Baukastensystems der MS SQL Server-Suite hingegen Einstellungsmöglichkeiten in noch größerer Tiefe als Cubeware Importer bietet, und das System eher IT- lastig zu sehen ist, sind hierbei doch Programmierkenntnisse von Vorteil.

Die Key-Issues, die den Einsatz von SSIS Funktionalität nahe legen, werden nachfolgend aufgeführt:

  • Höchstmögliche Nutzungsfähigkeit der Möglichkeiten des MS SQL Servers in Datamarts und Cubes
  • Relationales Schreiben zum Aufbau von Staging Areas
  • Zugriff auf unterschiedlichste Datenquellen (auch SAP)
  • Schneller und sicherer Datenimport
  • Graphische Gestaltungsmöglichkeit für Work- und Dataflow
  • Hohe Skalierbarkeit
  • Sehr gutes Lastverhalten
  • Offen für unterschiedlichste Vorsysteme
  • Unterstützt bestmöglich Analysis Services
  • Zeitgesteuertes Laden und Aufbereiten der Daten


Schematisch lassen sich beide Systeme, wie folgt gegenüberstellen:

 

 Funktionalität Cubeware Importer
 MS SQL Server Integration Services

 Graphisches Frontend zur Erzeugung
 der benötigten Work- und Dataflows   

 +++  ++
 Bedienbarkeit des Frontends  ++  +
 Skalierbarkeit
 ++  +++
 Lastverhalten  ++  +++
 Programmierkenntnisse benötigt
 ++  -
 Offenheit für Vorsysteme  +++  +++
 Offenheit für Zielsysteme relational  +++  +++
 Offenheit für Zielsysteme multidimensional     
 +++  +-
 Schneller Datentransport
 ++  +++
 Sicherer Datentransport  +++  +++
 Unterstützung von Analysis Services
 ++  +++
 Zeitgesteuertes Laden und Aufbereiten  ++  ++



Fazit:

Cubeware Importer und MS SQL Server Integration Services sind zwei sehr gute Tools für die Extraktions-, Transformations- und Ladeprozesse, die im BI- Umfeld benötigt werden. Während die Eine den Fachanwender im Fokus hat, besticht die andere durch maximale Anpassungsfähigkeit im Leistungsbereich.

Welches von beiden Werkzeugen das für Sie geeignetste ist um Ihre BI-Anforderungen auf Basis der MS SQL Server Suite umzusetzen, ist im Einzelfall zu entscheiden, wenn alle Randbedingungen des jeweiligen Projektumfelds überprüft werden.

Egal, welches System in Ihrem Umfeld den Vorzug erhält, it innovations ist Ihr Partner, der Sie bestmöglich bei der Auswahl, Planung und Durchführung von Projekten auf Basis dieser beiden Technologien unterstützen kann.


Nachfolgend werden zwei mögliche Szenarien für BI Plattformen in diesem Umfeld aufgeführt. Dabei ist die Erste Lösung so konzipiert, daß die maximalste Funktionalität der Cubeware Suite genutzt wird. Die zweite Lösung zeigt den Ansatz auf, der für eine maximale Leistungsfähigkeit der MS SQL Serversuite denkbar ist.
Schema einer BI-Lösung basierend auf der reinen Cubeware Plattormfunktionalität

 

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Schema einer BI-Lösung mit maximaler Nutzungsfähigkeit der MS SQL Server Suite

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cw_importer_bi_sqlserver 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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